
Pokémon Go hat verlockende Hinweise darauf fallen lassen, Paradox-Pokémon aus Scarlet und Violet in das mobile Phänomen einzuführen. Diese zeitlichen Anomalien stellen alternative Versionen vertrauter Kreaturen aus ferner Vergangenheit und Zukunft dar.
Urtümliche Titanen treffen auf kybernetische Wunder
Das durchgesickerte Jubiläumsartwork zeigt zwei Donphan-Varianten – den prähistorischen Riesenzahn, der an etwas aus Jurassic World erinnert, und die futuristischen Eisenräder, die direkt aus einem Cyberpunk-Dystopie stammen. Diese radikalen Neugestaltungen lassen Trainer über ihre potenziellen Ankunftsmechaniken spekulieren.
Die mysteriöse Entdeckungszone "Gebiet Null" aus Scarlet/Violet deutet darauf hin, dass Paradox-Pokémon möglicherweise während Pokémon Gos jährlichem Wild Area-Safari-Event debütieren. Mit 22 Varianten, die von gewöhnlichen Arten bis hin zu Legendären reichen (einschließlich Schrillschweif – Jigglypuffs uralter Verwandter – und Terrakions roboterhafter Eisenfels-Form), scheinen Raid-Kämpfe die wahrscheinliche Verteilungsmethode zu sein.
Jubiläums-Teaser schüren Erwartungen
Während Jubiläumsartwork manchmal zu viel verspricht (erinnert ihr euch an die nie veröffentlichten Mega-Mewtwo-Hinweise?), stellen Paradox-Pokémon die nächste logische Ergänzung nach Ultrabestien und Gigadynamax-Formen dar. Das Artwork deutet auch auf kommende Features wie Gigadynamax-Butterfree und Mega-Metagross hin.
Interessanterweise entfacht die rätselhafte Daumen-hoch-Geste Spekulationen über potenzielle Fernhandels-Features, während Zygardes prominente Platzierung Theorien über Verbindungen zu Pokémon Legends Z-A anheizt.
Diese Entwicklungen folgen auf kürzliche Goldene PokéStop-Störungen während der Jubiläumsfeier und versichern Fans, dass Scopelys neue Eigentümerschaft keine radikalen Veränderungen mit sich bringen wird – was bedeutet, dass wir Cristiano Ronaldo wahrscheinlich nicht so bald fangen können.